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Ratgeber · Kinder & Myopie

Machen Handy und Tablet die Augen meines Kindes schlechter?

Was wirklich belastet

Entscheidend ist weniger das Gerät als das Muster: viele Stunden Naharbeit in kurzem Abstand — und dadurch weniger Zeit draussen. Genau diese Kombination begünstigt die Zunahme von Kurzsichtigkeit bei Kindern. Das Handy ist dabei ein Verstärker, weil es näher gehalten wird als ein Buch.

Alltagsregeln, die schützen

Abstand halten (mindestens 30 Zentimeter, beim Tablet mehr), regelmässige Pausen mit Blick in die Ferne, Bildschirmzeit altersgerecht begrenzen — und als stärkster Hebel: täglich rund zwei Stunden draussen bei Tageslicht. Draussen-Zeit gleicht Naharbeit messbar aus.

Beobachten und messen

Wird Ihr Kind trotzdem kurzsichtiger, lässt sich das Fortschreiten heute gezielt bremsen — mit Spezialgläsern, Linsen und guter Begleitung. Wir messen die Entwicklung regelmässig und sagen Ihnen ehrlich, ob Handeln nötig ist oder Beobachten reicht.

Lieber persönlich besprechen? Wir nehmen uns Zeit.

Mo–Sa 09–19 Uhr · Im Zentrum 18, Volketswil